anwolkenkratzer

"Ich war noch nicht überall, aber es steht auf meiner Liste." - Susan Sontag

Kolumne

geschrieben am 21 Nov 2017
Nach einem anstengendem und ungemütlichen Arbeitstag brauche ich etwas Erholung und Entspannung. Denn durch den Dauerstress, leiden nicht nur meine Psyche als auch Körper. Folgen vom Stress sind neben Müdigkeit und Lustlosigkeit auch unreine Haut, brüchige Fingernägel und ungesundes Haar. Und um dem entgegen zu wirken und abzuschalten helfen mir oft ein Spaziergang an der frischen Luft, ein Entspannungsbad mit Schaum und Seifenblasen – und manchmal sogar ein Kleidungswechsel in die Jogginghose.

1. Störfaktoren abschalten
Um dem Alltag zu entkommen schalte ich alle Störfaktoren aus: Smartphone, Fernseher und Computer. Dazu zähle ich übrigens auch meinen Freund, den ich während dieser Zeit auf der Arbeit oder bei Freunden weiss.

2. Frische Luft tanken
Nach stundenlangen Sitzungen am Schreibtisch und Auto wird es Zeit für ein wenig Bewegung an der frischen Luft. Auch wenn es mich bei den kühlen Temperaturen Überwindung kostet, bringt es mir einen klaren Kopf. Schon 3.000 Schritte täglich helfen Konzentrationsprobleme und Stresshormone abzubauen.

3. Schaumschloss vorbereiten
Während ich das Badewasser auf eine Wassertemperatur zwischen 37 und 39 Grad regel, bringe ich Kerzen zum Einsatz und lege Entspannungsmusik auf. Auch Aromen mit Wohlfühlduft wie Lavendel oder Orchidee dürfen nicht fehlen. Und letztlich die Entscheidung zwischen Schaumbad, Badesalz oder Badeöl. Wobei ich das Schaumbad auf Grund der hohen Schaumbildung bevorzuge.

4. Seifenbladenwelt erleben
Nachdem ich meinen Bademantel außer Reichweite gebracht habe und eine Gesichtmaske aufgelegt habe, genieße ich etwa 20 bis 25 Minuten meinen Moment der Ruhe. Nicht länger, damit die Haut nicht unnötig strapaziert wird. Anschließend creme ich mich reichhaltig ein und lassen den Abend im Bademantel oder meiner Jogginghose ausklingen.

5. Verspannungen entgegenwirken
Nun widme ich mich meinen Füßen, die ich täglich beanspruche und eine Massage durchaus verdient haben. Zuerst lasse ich mir ein Fußbad mit etwas Lavendelöl ein. Und anschließend verwöhne ich diese noch mit einem Peeling und einer Creme, die ich langsam von der Ferse bis zu den Zehen einmassiere. Auch Arme und Beine und zu guter Letzt die Gesichtszüge lockere ich mit einer Feuchtigkeitscreme auf. Das tut gut!

6. Genussmoment für die Seele
Ausreichend Flüssigkeit muss ich nun zu mir nehmen. Etwa 1 bis 2 Liter in Form von Wasser, Tees und Smoothies. Und auch die Seele darf hierbei nicht zu kurz kommen, ein bisschen Naschen ist erlaubt. Nur keine Schokolade versteht sich, sondern leichte Ernährung wie Nüsse und getrocknetes Obst.
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geschrieben am 01 Nov 2017


Letztes Wochenende, Samstag, konnte ich diesen Punkt auf meiner Liste abhaken, da Thomas mich für diese 4:45 (!) Stunden eingeladen hat. Nachdem er mir davon erzählte, dass wir uns ein Stück im Staatstheater anschauen werden, bin ich zuerst davon ausgegangen, dass es ein Theaterstück sein muss. Als ich einer Freundin davon erzählte, dass wir uns „Die Walküre“ von Richard Wagner anschauen, meinte sie, dass dies kein Theaterstück, sondern eine Oper sei – und das es 4:45 Stunden andauern würde. Da musste ich dann nochmal nachhaken, ob er sich tatsächlich eine Oper ansehen würde. Ich war der Meinung, dass er in der Vergangenheit eher Bemerkungen gemacht hatte, dass er sich lieber zehnmal Dirty Dancing in einem Rutsch ansehen würde, als eine Oper zu besuchen. Letztlich wusste er, dass es eine Oper ist – zumindest sagt er das.
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geschrieben am 18 Oct 2017
Mindestens zehn Mal könnte ich diese Aufgabe schon abschließen. Ob auf deutsch oder englisch, die Serie läuft bei mir rauf und runter. Ich liebe sie einfach: Der Humor, die sympatischen Charakter - man kann jederzeit einsteigen und mitlachen. Besonders Chandler und Monika haben es mir angetan, ob als einzelne Personen oder als Paar. ...
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geschrieben am 17 Oct 2017
Jeder sammelt doch irgendetwas. Und vielleicht gibt es dafür sogar einen Grund, vielleicht aber auch nicht. Man könnte sagen, dass ich Bücher sammle. Zumindest Bücher von bestimmten Autoren. Oder man könnte sagen, dass ich DVDs sammle, die ebenfalls bereits einen gesamten Schrank belegen. Passend dazu sammelt mein Freund Blu-Rays, die sich den Platz teilen müssen. Allerdings finde ich meine Sammlung doch interessanter. Mit Komödien kann ich mehr anfangen, als mit seinen düsteren Filmen.

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geschrieben am 17 Oct 2017


Letztes Jahr zu Weihnachten haben Thomas und ich von meinem Papa und meiner Schwester ein Wellnesswochenende geschenkt bekommen. Eigentlich hätten wir dieses schon im Frühjahr antreten können, mussten es aber auf Grund von anderen Terminen verschieben. Saunagänge und Massagen passen aber auch gut in den Herbst hinein. Vielleicht sogar besonders dann. ...
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geschrieben am 03 Oct 2017
Und hiermit kommt noch ein Blog, einer zwischen den vielen Bekannten und Unbekannten. Einer der vielleicht auch versucht bekannt zu werden, aber vielmehr seine Träume und Wünsche aufschreiben möchte. Ja, das ist meiner. Meiner, den ich "Anwolkenkratzer" genannt habe. Meiner, mit dem ich meiner sogenannten Löffelliste nachkommen, Bücher, die ich lese, digitalisieren und Themen die mich derzeit interessieren festhalten möchte. Ob sich jemand findet, den das Ganze interessiert? Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Aber wenn ja, würde ich mich natürlich sehr darüber freuen. Über Kommentare natürlich auch.
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"Unterschätze nie einen Menschen, der einen Schritt
zurück geht - er könnte Anlauf nehmen!"

Biografie

Neunundzwanzig Jahre nennt man mich Kirsten. Ich lebe im wunderschönen Norddeutschland, verdiene meinen Lebensstandart als Bürostuhlakrobatin und versuche mich als angehende Webentwicklerin und Programmiererin.

Wenn ich nicht hier bin, bin ich wohl woanders. Vielleicht Zuhause, meistens unterwegs, öfter bei Freunden, ab und zu in der Buchhandlung und im Moment zu selten beim Sport. Aber egal wo und was - immer mit einem Buch. Und wenn nicht in den Händen, dann in den Ohren.

Glücklich machen mich ein Trip nach Stockholm und die schwedische Sprache, Avocado auf Toast mit Salz und Pfeffer, Rotwein in der Badewanne - mit oder ohne Wasser, quatschen mit Freundinnen und austauschen mit Bücherfreundinnen, Butterkekse bei einer Tasse schwarzem Tee, meine quirligen Wüstenrennmäuseherren, meine Familie und Freunde, ein erledigter Punkt auf einer meiner to-do- und must-have-Listen, ein Friends-Serien-Marathon, die komplette Stephanie Plum-Reihe von Janet Evanovich und jeder einzelne Thriller von Joy Fielding - aber nichs so sehr wie meine bessere Hälfte.

Löffelliste

Was würdest du tun, wenn du nur noch kurze Zeit zu leben hättest? Eine Löffelliste abhaken. Was eine Löffelliste ist? Eine Liste mit deinen Träumen und Wünschen, die du in deinem Leben erreichen möchtest. Folgend findest du meine:

"Am Ende unseres Lebens bereuen wir nicht die Dinge,
die wir getan haben, sondern die Dinge, die wir nicht getan haben"